Kategorie:Vergessene Juwelen

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STEEL REIGN – Change To Insane

(1995 Knot Mye Records) – Stil: Heavy Metal


STEEL REIGN aus New York scheinen aktuell immer noch aktiv zu sein, ihr letztes Album ist allerdings auch schon wieder neun Jahre her. `Change To Insane` von 1995 ist ein zeitloses Heavy Metal Album das auf traditionelle Aspekte baut, aber auch einige groovige Elemente aus den Mid-Neunzigern in die Songs integriert. Generell kann man aber schon behaupten, die Band ist Heavy Metal pur und zwischendurch schielt man sogar auf schnelle Power Metal Einflüsse wie bei dem Brecher `Deadly Hypnosis`. Hätte es mehr Songs von dieser Qualität auf dem Album, dann wäre das ein Überfliegerteil. So muß man sich aber auch durch groovige, harte Nummern wie `Invisible Force` arbeiten, die zwar nicht schlecht sind, aber auch nicht vom Hocker hauen. Die Songs leben von einer gesunden Härte mit den erwähnten groovigen Elementen, runden das Ganze mit einem charmant rauen Gesang ab und liefern somit ein klischeefreies Heavy Metal Album, das mit einer schön voluminösen Produktion punkten kann. Hervorzuheben sind souveräne Banger wie `Circle In The Field`, `Death Con 5` oder `Inevitable Death`, die alle von einer soliden Gitarrenarbeit leben und das bangen geradezu herausfordern. Das Cover Artwork ist Heavy Metal pur und dürfte den Metalfan zu einem blinden zugreifen animieren. Die Auflage scheint nicht so sonderlich groß gewesen zu sein, aber teuer ist aktuell noch anders. Preise zwischen 30-40 Euro sind da zu akzeptieren. Wer auf soliden US-Heavy Metal mit erhöhter Taktfrequenz steht, dem gut abgehangene groovige Passagen nix ausmachen, der ist bei `Change To Insane` gut aufgehoben und hat viel Spaß mit diesem wirklich hörenswerten Album.

11Aug
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AGRESSOR – Say Your Prayers

(1996 Band Release) – Stil: Power Metal Absolut unscheinbar kommt das gute Stück von AGRESSOR daher. 1996 in einer Phase des metallischen Umbruchs veröffentlicht, ging der 7-Tracker selbst in der...

11Aug
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TREVOR RABIN – Wolf

(1981 Chrysalis) – Stil: Melodic Hard Rock/AOR Der Südafrikaner TREVOR RABIN dürfte den wenigsten bekannt sein, und das obwohl er ein absolutes Multitalent ist. RABIN spielte in seiner Heimat zusammen...

11Aug
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ENTROPY – Ashen Existence

(1992 Band Release) – Stil: Thrash Metal Vor zwei Jahren hat das kanadische Quartett sein letztes Album mit dem Titel `E3`veröffentlicht, das musikalisch nichts, aber auch gar nichts mehr mit diesem...

11Aug
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CONDEMNED – Heavy & Live

(1992 Sounds of Seattle Records) – Stil: Power-/Thrash Metal CONDEMNED aus Seattle brachten es auf einige Demos und schlussendlich nur auf diese CD mit dem Titel `Heavy & Live` (für das Album gab...

11Apr
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SCALD – Will Of The Gods Is Great Power

1996 (Metal Agen) – Stil: Epic-Metal Im mittelalterlichen Skandinavien waren Skalden (Skáld oder Skæld) Dichter am Hofe des Königs und schufen Skaldendichtungen, die als wichtigste Quelle...

16Mrz
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LEATHERWOLF – Wide Open

(1999 Band-/Independent Release) – Stil: US Metal 1999 überraschten LEATHERWOLF mit zwei Fakten: Sie reformierten sich im Original Line up nach knapp zehn Jahren Auszeit und spielten auf dem Wacken...

23Jan
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ISEN TORR – Mighty & Superior

(Metal Supremacy, 2004 / Shadow Kingdom Records, 2008) Die beste EP des Jahres 2013 trug wieder einmal unverblümt die Handschrift des außergewöhnlichen Gitarristen Richard M. Walker, denn SOLSTICE...

17Jan
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RITUAL MISERY – World Of Hate

(1994, Flop Records) Ft. Worth, Texas, war die Homebase dieses Quartetts, das mit `World Of Hate` nur ein hochwertiges Album der Metalwelt hinterließ. RITUAL MISERY liefern kräftig nach vorne gehenden...

11Jan
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APOCALYPSE – Apocalypse

(1994,US-Private Pressing) Encyclopaedia Metallum listet 14 Bands mit diesem Allerwelts- Bandnamen, alleine sieben davon aus den USA. Auch diese APOCALYPSE kommen aus den USA, genauer aus Caledonia,...

29Dez
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FIRST STRIKE – Same

(1995, Self-Released/Independent) Der selbstbetitelte 7-Tracker von FIRST STRIKE gehört zur Kategorie „nahezu unauffindbar“! Der 1995 selbstveröffentlichte Silberling des Quintetts aus Albuquerque,...

23Dez
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FOGHAT – Return Of The Boogie Men

(Modern Records 1994) Eine der dienstältesten und immer noch aktiven Truppen aus England sind sicherlich FOGHAT. Die Band gibt es, wenn auch mit Unterbrechungen, seit 1971. Der Bandname entstand...

19Dez
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AGONY COLUMN – God, Guns & Guts

(Big Chief Records 1989, No Bull Records/Koch 1995) Dass Texas´ Musikszene enorm kreativ und vielseitig ist hat sich über die letzten 30 Jahre immer wieder bestätigt. Eine ganze Latte von Bands steht...

01Dez
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DENIED EXISTENCE – A Future Past

1999 (Death Earth Records) – Stil: Power/Prog Thrash Metal Von `A Future Past` dürfte nur eine ganz, ganz, ganz kleine Stückzahl von CDs den Weg nach Europa gefunden haben und diese dann speziell...

24Nov
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PRISM – Beat Street

(Capitol 1983) Vancouver, Kanada in den 70ern. Ein gewisser Bruce Fairbairn gründet zusammen mit einem Jim Vallance und anderen Mitstreitern PRISM, eine Band, die trotz für die damalige Zeit eher...

01Apr
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WRATH – Nothing To Fear

(Medusa Records, 1987) WRATH aus Chicago lieferten zwischen 1986 und 1990 drei Alben ab, von denen zwei das Prädikat “Überflieger” verdienen. Aber irgendwie wurden die Amis damals von der Mehrheit...

18Mrz
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HEAVEN – Where Angels Fear to Tread

(CBS / Brighten Records 1983/ Old School Records 2011) HEAVEN gehören zu den großen Unbekannten der australischen Rockszene. Trotz eines Majordeals und großen Tourneen mit DIO und MÖTLEY CRÜE in den...

23Dez
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JETHRO TULL – Stormwatch

(Chrysalis 1979) JETHRO TULL bei den Forgotten Jewels? Wieso, weshalb, warum werden sich wohl viele fragen? Dies ist aber relativ einfach zu beantworten. ´Stormwatch´ war und ist als letztes 70er Album...